‘GUT ZU WISSEN’
Energie =gleich= Arbeit
WORKSHOPS ZUM NACHDENKEN
Am Samstag ist es wieder soweit: die Uhr wird umgestellt, vor oder zurück – wie war das gleich noch mal? Und was steckt überhaupt dahinter? Im Rahmen der Ausstellung Energie = Arbeit in der Stiftung Brandenburger Tor, finden anläßlich zur Zeitumstellung mit der “geschenkten Stunde” am 30.10. Veranstaltungen statt, die sich speziell an Kinder und Jugendliche richten. Es gibt u.a. einen Workshop (ab 14 Jahre), der zum Nachdenken über die zukünftige Energieversorgung anregen möchte und eine Energierallye. Eine bildreiche Inszenierung und viele Mitmach-Exponate laden die Besucher ein, Energie unmittelbar zu erleben. Mit der Eintrittskarte bekommt z.B. jeder Besucher einen Energiepass. Er führt an drei zentrale Stationen dieser Ausstellung. Dort kann man seinen persönlichen Umgang mit Energie ermitteln: Wie viel Energie hat mein Körper? Wie viel Energie brauche ich, wenn ich in einem Land wie Deutschland lebe? Und wie kann ich Energie in Zukunft nutzen? Zu sehen sein wird u.a. ein Leistenkrokodil, das bei gleichem Gewicht nur fünf Prozent der Kalorien verbraucht, die ein Mensch täglich zu sich nimmt; eine 20.000 Watt Glühbirne, die Anfang des 20. Jahrhunderts den Hardenbergplatz beleuchtete, sowie ein interaktiver Globus, der die natürlichen Energieströme der Erde durch die Sonnenenergie und die Energieströme, die der Mensch auf der Erde hinterlässt, dar- stellt.
HIMBEER verlost 3 x 3 Eintrittskarten für den 30.10. Hinterlasst einen Kommentar und macht euch schlau!
Der Studienkreis feiert die neue Kinderlernwelt mit einem großen Fest
DSCHUNGELSAFARI FÜR GROßSTADTKINDER
Seit jeher unterstützt der Studienkreis Schülerinnen und Schüler, die ihre Noten verbessern wollen, mit professioneller Nachhilfe. Jetzt hat das Institut einen neuen Förderzweig entwickelt, der sich speziell an Kinder im Grundschulalter richtet. Mit einem großen Fest öffnet die Kinderlernwelt – so der Name des neuen Angebots – am Samstag, 23.10.2010 um 11 Uhr ihre Pforten.
Eltern und Kinder erwartet ein buntes Programm, das unter dem Motto „Dschungelsafari“ steht. Dahinter verbirgt sich eine rasante Spielerallye, bei der nicht nur der Erste gewinnt, sondern alle jungen Teilnehmer Preise mit nach Hause nehmen. Doch zuvor gilt es, gebratene Raupen zu essen, giftige Spinnen zu fangen und hungrigen Äffchen ihre Bananen zu bringen. Das klingt nach Abenteuer!
„In der Kinderlernwelt erhalten Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 4 eine gezielte altersgemäße Förderung“, erläutert Studienkreis-Sprecherin Kerstin Griese. Dazu gehören zum Beispiel Minigruppen mit maximal vier Kindern, eine intensive Betreuung und kindgerechte Lernmaterialien. Neben einer gezielten Förderung beim Erlernen des Lesens, Schreibens und Rechnens, sind auch die Verbesserung der Wahrnehmungs- und Konzentrationsfähigkeit sowie die Stärkung des Selbstvertrauens wesentlicher Bestandteil des Konzepts.
Die Kinderlernwelt gibt es an mehreren Studienkreisstandorten in Berlin.
Sicher auf dem Schulweg
GEWOBAG MACHT BERLINER HÜPFER STARK
Schulanfänger fit zu machen für den selbständigen Weg zur Schule ist Ziel des Kurses „Berliner Hüpfer – Sicher auf dem Schulweg“. Der kostenlose Kurs für Kinder und Eltern findet am Samstag, 23. Oktober 2010, in Berlin-Mitte statt. Veranstalter ist die GEWOBAG, Berlins großes Wohnungsunternehmen. Der Schulweg ist aufregend für Erstklässler – bringt aber auch einige Herausforderungen mit sich. Gut sichtbare Kleidung und richtiges Verhalten im Straßenverkehr sind zwei Themen des Kurses. Allerdings ist es ebenso wichtig, dass Kinder lernen, wie sie Gefahren umgehen und wie sie selbstbewusst auftreten. Wer weiß, was er tun kann, wenn er geärgert oder bedrängt wird, ist einfach sicherer unterwegs.
Die Kurse wurden zusammen mit einem erfahrenen Trainer konzipiert. Die Teilnahme ist kostenlos.
Samstag, 23. Oktober, jeweils 90 Minuten, Kurs 1: 10.30–12 Uhr, Kurs 2: 14.30–16 Uhr
Spandauer Straße 2, 10178 Berlin-Mitte, Ausstellungsräume der „Berliner Einsichten“
Anmeldungen bitte ganz bald bei Stefan Fellechner: 030 4708-1524 oder per E-Mail an info@gewobag.de
Wer findet die schönste Streuobstwiese?
BILDER – UND FOTOWETTBEWERB
Bedrohte Natur direkt vor der Haustür. Die schönsten und biologisch wertvollsten Wiesen, auf denen meist große Obstbäume „verstreut“ stehen, nennt man Streuobstwiesen. Bisher prägten sie z.B. als Grüngürtel um Dörfer und Städte unsere Landschaft und waren Lebensraum für viele Pflanzen- und Tierarten. Doch die meisten Streuobstwiesen mussten und müssen für Neubau- und Gewerbegebiete weichen – die Zahlen sind alarmierend: Während es 1950 es noch 1,5 Millionen Hektar Streuobstwiesen in Deutschland gab, sind es heute nur noch ca. 300 000 Hektar – ein Rückgang um 80%!
Streuobstwiesen haben neben Ihrer Schönheit beispielsweise während der Apfelblüte viele Funktionen und sind ein wichtiges Natur- und Kulturerbe unserer Heimat:
• Streuobstwiesen bieten Lebensraum für bis zu 5000 Tier- und Pflanzenarten
• Streuobstwiesen zählen zu den artenreichsten Lebensräumen Mitteleuropas
• Streuobstwiesen beherbergen allein in Deutschland über 1000 Apfel-, Birnen-, Kirsch- und Walnusssorten
• Streuobstwiesen werden ohne Pestizide und synthetische Dünger bewirtschaftet
Was man für den Erhalt von Streuobstwiesen tun kann: Neben dem unermüdlichen Engagement von Naturverbänden, wie beispielsweise dem BUND, engagieren sich zahlreiche Einzelpersonen durch Pachtung von Streuobstwiesen, um diese zu erhalten. Hierfür ist jedoch eine rentable Bewirtschaftung dieser unabdinglich. Diese wird durch die Nachfrage nach Produkten von Streuobstwiesen ermöglicht. Tausende kleine und mittelständische Unternehmen verkaufen in Deutschland Produkte, welche aus der Ernte von Streuobstwiesen stammen. Eines der Unternehmen, die auf die hohe Qualität von Streuobstwiesen-Äpfeln setzt, ist die Ratiodrink AG: Sie fördert die rentable Bewirtschaftung durch die Produktion von Apfelsaftkonzentraten aus Streuobstwiesen-Äpfeln. Darüber hinaus unterstützt RatioDrink ein Streuobstwiesen-Projekt des BUND am Bodensee zum Erhalt und zur Pflege der Streuobstwiesen, sowie als Berliner Unternehmen das Ökowerk Berlin, das seinen Besuchern anschaulich die Bedeutung von Streuobstwiesen nahebringt.
Weil aber die meisten Menschen nicht viel mit dem Begriff der „Streuobstwiese“ anfangen können, startet die Ratiodrink AG einen Foto- und Bilderwettbewerb, um die Schönheit dieser Naturräume deutlicher zu machen. Jeder, der möchte, kann teilnehmen: Alle Bilder & Fotos von Obstbäumen auf Streuobstwiesen, die bis zum 30.11.2010 auf www.streuobstwiesen.org eingereicht werden, werden anschließend auf der Webseite veröffentlicht und können bewertet werden. Die Teilnehmer mit den meisten Punkten erhalten tolle Preise – natürlich mit Streuobstwiesen-Produkten.
UNICEF: Welttag des Händewaschens
HÄNDEWASCHEN RETTET KINDERLEBEN
Fließendes Wasser, duftende Seife, das ist für uns selbstverständlich. Und Händewaschen empfinden die meisten Kinder oftmals als lästige Pflicht. Wie wichtig es ist, saubere Hände zu haben um die Übertragung von Krankheiten zu verhindern, darüber soll der heutige “Welttag des Händewaschens” aufklären. In über 80 Ländern werben Kinder, Eltern, Lehrer gemeinsam mit UNICEF für bessere Hygiene im Alltag. Unter dem diesjährigen Motto „Mehr als nur ein Tag“ klären sie über den Zusammenhang von Hygiene und Krankheiten auf und treten für regelmäßiges Händewaschen ein. Wenn Händewaschen mit Seife zu einer Gewohnheit wird, reduziert dies das Risiko von Durchfallerkrankungen um mehr als 40 Prozent und von Atemwegsinfektionen um fast 25 Prozent. Zusammen sterben hieran weltweit jedes Jahr allein 3,5 Millionen Kinder unter fünf Jahren. Weltweit waschen sich viel zu wenige Menschen richtig die Hände. Schätzungen zufolge tun dies nicht einmal jeder Dritte an den besonders wichtigen Momenten: vor der Essenszubereitung, nach der Benutzung der Toilette und vor und nach dem Säubern und Wickeln von Kindern. Der Händewasch-Tag ist Teil der umfassenden Wasser- und Hygiene-Projekte von UNICEF. So sorgt UNICEF auch dafür, dass Schulen und Familien Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen haben, bildet Lehrer fort und unterstützt die Gründung von Hygiene-Clubs für Schüler. Auch in Krisensituationen wie nach dem Erdbeben in Haiti und den Überschwemmungen in Pakistan versorgt UNICEF Millionen Menschen mit sauberem Trinkwasser, Latrinen und Hygieneartikeln.
Ein Hygieneset für zehn Familien kostet zum Beispiel 104 Euro. Mit Wasserreinigungstabletten, Kanister, Eimer und Seife sorgt dieses Set in Notsituationen für Hygiene und schützt vor gefährlichen Krankheiten.
Es gibt viele Möglichkeiten zu spenden. Infos dazu gibt es im UNICEF Spendenshop








