Cloud Cities im Hamburger Bahnhof
TOBEN IM MUSEUM
Ein schöner Tip für´s Wochenende und die bevorstehenden Winterferien ist die Sonderausstellung Cloud Cities im Hamburger Bahnhof. Im Gegensatz zu der üblichen Museum-Policy von wegen bloß nix anfassen und auch bitte nicht laut sprechen, können große und kleine Besucher hier richtig was erleben. 
Tomás Saraceno, 1973 in Tucuman/Agentinen geborenen hat sein Atelier nicht umsonst in Frankfurt am Main. Er bewohnt die ganze Welt, liebt Grenzenlosigkeit, Weite und Freiheit. Vom International Airport Rhein-Main ist es ein Leichtes an jeden Ort der Welt zu gelangen. Mit seinen riesigen „Bubble-Installationen“ will er die traditionellen Auffassungen von Ort, Zeit, Erdanziehung und traditioneller Vorstellungen von Architektur sprengen. Motiviert wird dies auch durch seinen Wunsch den Betrachter in seinem Denken zu inspirieren, vorhandene Denkstrukturen aufzubrechen und zu einer alternativen Weltanschauung einzuladen. Dazu gehört auch die Interaktion mit Anderen. Das funktioniert in den hängenden Siedlungen seiner Ballonmodule sehr gut. Saraceno orientiert sich an Seifenblasen und der ungeheuren Stärke und Flexibilität von Spinnweben. Zwei dieser riesigen Ballons können die Besucher betreten bzw. sich hineinfallen lassen. Kinder haben natürlich einen Heidenspaß aber auch erwachsene Besucher haben das Gefühl zu schweben, können sich fallenlassen und mal herumtollen, kullern und toben, wie sie es sonst wahrscheinlich (leider) nur selten tun.
So sieht es dann von unten aus…..
TOMÁS SARACENO. CLOUD CITIES | 15. SEPTEMBER 2011 – 19. FEBRUAR 2012 | Hamburger Bahnhof Berlin
Invasion der Krebse im Sea Life Berlin – Gewinnspiel
KREBSE, KRABBEN, HUMMER UND LANGUSTEN
Am 26.1.2012 eröffnet im Sea Life Berlin erstmals die Ausstellung die „Invasion der Krebse“. Viele verschiedene, exotische Krebse, Hummer und Langusten winken mit ihren Scheren. Die “Star-Krabbe” ist der Palmendieb, die größte an Land lebende Krebsart der Welt. Normalerweise, vor allem im Indischen Ozean beheimatet, klettert er dort auf Palmen und ernährt sich von Kokosnüssen, die er in wenigen Sekunden knackt. Der nun im Sea Life ansässige Palmendieb ist noch ein Baby – also statt einem Durchmesser von 40-50 cm ist er nur faustgroß, eine echte Besonderheit. Er sieht zwar recht furchterregend aus, ist aber wirklich niedlich.Wie immer in Ausstellungen des Sea Life können Besucher an interaktiven Displays viel wissenswertes über die Tiere erfahren: So erfahren sie hier an einem Modell wie genau eine Krabbenschere funktioniert, ein anderes zeigt wie das Maul eines Krebses arbeitet. Zudem können sie Krabbenpanzer und Krabbenscheren anfassen. Da auch die Aquarien selbst auf nachgebauten, überdimensionalen Krebsfüßen stehen, können die Krebse durch Glasböden sogar von unten bestaunt werden.
Wir verlosen 5×2 Karten für das Sea Life Berlin. Dazu bekommen die Gewinner noch eine “Kuschelkrabbe”, garantiert scherenfrei! Wer möchte, hinterlässt einen Kommentar bis zum 31.1.2012.
Schneeballschlacht im Legoland Discovery Center – Freikarten zu vergeben
STOFFSCHNEEBÄLLE UND RIESELSCHNEE
Auf Schnee haben wir diesen Winter vergeblich gewartet. Zum Beginn der Winterferien lässt es das Legoland Discovery Center Berlin wenigstens ein bisschen schneien. Am Montag, den 30. Januar findet die ultimative Schneeballschlacht statt, zwar „nur“ mit Stoffschneebällen, aber der Spaß-Faktor ist trotzdem gegeben und vor kalten, nassen „Einseifungen“ sind die Kinder auch gefeit. Zwei Teams bewerfen sich, dazu rieselt Schnee von der Decke und das Team, welchem zuletzt die Puste ausgeht oder das die wenigsten Schneebälle auf seiner Seite hat, gewinnt – und bekommt heiße Schokolade!
Danach heißt es: Spaß haben, Spielen, Bauen, Begreifen, Entdecken. Aus Millionen bunter LEGO® Steine sind die berühmtesten Berliner Wahrzeichen im MINILAND® nachgebaut – sogar das Berliner Stadtschloss steht schon. Käpt’n Steinebart ist bei der Piratenschlacht immer bereit zum Entern, die Drachenbahn saust durch die mittelalterliche Welt der Ritter und Burgen und Indiana Jones begleitet kleine Forscher und Wissenschaftler durch den Dschungel. Nachwuchsarchitekten können sich im Bau- und Test- Centre und den Modellbauworkshops nach Herzenslust austoben, in der Fabrik ihren eigenen LEGO-Stein produzieren oder auf Merlins Zauberschüler-Karussell die Schwerkraft besiegen.
Wir verlosen 2×2 Karten für den 30.1.2012. Die ersten beiden Kommentare gewinnen!
Weltweite Zusammenhänge
INTERAKTIVE AUSSTELLUNG IM FEZ-KINDERMUSEUM
Schauplatz der neuen Ausstellung im FEZ-Kindermuseum ist das Hotel Global. Hier haben u.a. ein afrikanischer Regisseur, eine britische Umweltaktivistin, ein Chocolatier aus Österreich und ein deutscher Kapitän eingecheckt. Mit ihnen gemeinsam durchqueren die Besucher die Weltmeere oder kriechen in ein Forscherzelt im Dschungel. Sie beladen und löschen ein Containerschiff, fliegen als Einkäufer für Rohstoffe nach Mali oder reisen mit Jules Verne aus der Vergangenheit in die Zukunft. Wer in die Lebenswelt der Hotelgäste eintaucht, sitzt plötzlich in einem Flugzeugsessel, steht auf der Kapitänsbrücke oder in der Kammer eines marokkanischen Zimmermädchens. In zwölf aufwendig gestalteten Hotelzimmern werden Themen wie Ökologie, fairer Handel, Mobilität, Kommunikation, Kultur und Menschenrechte aufgegriffen.
bis 17.06.2012 | www.hotel-global.com
Wie sahen eure Eltern eigentlich früher aus? – Supercool natürlich!
MY MOM, THE STYLE ICON
Ich liebe es alte Fotos von meiner Familie anzuschauen. Wie schön, dass es diesen Zugang zu vergangenen Zeiten gibt. Ich entdecke schwarz-weiß Kinderfotos meiner Großeltern, Hochzeitsbilder meiner Ur-Großeltern und die ersten Farbaufnahmen von meinen Eltern. Am besten und lustigsten sind natürlich Fotos meiner Eltern aus den Siebziger und Achtziger Jahren. Von der Dauerwelle meiner Mutter bis zu den Schlaghosen meines Vaters – einfach wunderbar anzuschauen und ehrlich gesagt finde ich die “Retro-Styles” auch ziemlich cool. Letzte Woche habe ich diesen tollen Blog entdeckt - My Mom, the Style Icon. Idee ist, dass jeder ein altes Familienfoto einreichen kann und eine kleine Geschichte dazu erzählt. Abgesehen von den wirklich supercoolen Klamotten ist es einfach schön, die Vergangenheit aufleben zu lassen. Das Foto als Erinnerungsmedium und nicht als bloße Pixelansammlung. Wie werden unsere Kinder alte Fotos anschauen? Ausschließlich am Computer? Oder wäre es nicht schön ebenfalls ein paar Fotoalben und Fotokisten anzulegen, die in vielen Jahren auf dem Dachboden gefunden werden?







